37. DENK - Weimar (10.04. - 12.04.2016)

Protokoll

1. Eröffnung der 37. DENK

Herr Flügel und Herr Alexy begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 37. DENK und eröffnen die Veranstaltung.

Neue Mitglieder der DENK:

  • Herr Josef Thaler        Allgemeines Rechenzentrum GmbH
  • Herr Sven Frommhagen    Talanx Systeme AG
  • Herr Volker Mertins        Talanx Systeme AG


Die Tagesordnung wird den Gegebenheiten angepasst.


2. Agile development process – why & how the  users can participate to the validation

Vortrag Herr Peter McCullough (CA); Folien auf der CA Homepage.

Ziel des Agilen Entwicklungsprozesses sei die Verbesserung der Entwicklung, um bessere Lösungen schneller beim Kunden zur Verfügung zu stellen.

Auf Basis des Rückblicks auf die früheren Verfahren bei CA entwickelt Herr McCullough die neuen Vorgehensweisen:

  • „Faster delivery of things that matter“
  • Agile Scrum als Kern des heutigen Vorgehens


Für das Ausbringungsverfahren „Incremental Release“ führt Herr McCullough die Gründe an und erklärt das Vorgehen von CA hierbei.

Die „Ideation Site“ ist eine wichtige Schnittstelle zwischen CA und seinen Kunden; es erfolgt der Aufruf, diese Seite aktiv zu nützen, um bzgl. ENDEVOR Ideen zu formulieren, zu annotieren und zu gewichten.

Die sogenannte „Customer Validation“ findet im Rahmen einer monatlichen Telephonkonferenz mit einer eingeschränkten Gruppe von Benutzern statt, um Bewertungen und Vorschauaspekte abzuklären. Bei Interesse an dieser Gruppe und Aufgabe bitte über Peter McCullough direkt anmelden.


3. CA Endevor status, published v18 features

Vortrag Herr Peter McCullough (CA); Folien auf der CA Homepage.

Herr McCullough stellt den Zeitplan für die Ausbringung und Verfügbarkeit von ENDEVOR R18 dar.

Er stellt die „Incremental Deliveries“ mit ihren Inhalten vor.

Nach einem (kurzen) Blick in die nächste Zukunft von ENDEVOR erfolgt die Fragerunde:

  • Warum kommt die Basislieferung als PAX – File ?
    Antwort:

    Änderungen, die das neue Release evtl. erfordert, sind so leichter verteilbar.
  • Continuous  Publishing ohne PAX möglich ?
  • Gibt es momentan zu viele Releases zu ENDEVOR ?
  • Könnte zwischen den einzelnen Releases mehr zeitlicher Abstand sein ?

Herr McCullough nimmt diese Fragen mit.


Verwiesen sei in diesem Zusammenhang auf CSM (Chorus Software Manager) zur Erleichterung der Softwareadministration bzgl. ENDEVOR.

Hinweis:

  • Im Release 18 werden einige veraltete Komponenten nicht mehr enthalten sein
  • Sind deshalb Probleme bzgl. Abwärtskompatibilität zu erwarten ?


Zum Ende diesen Tagesordnungspunktes greift die Runde die Frage nach Schulungen zu ENDEVOR auf:

  • Interesse an Schulungen könnte / sollte gebündelt werden (z.B. über die DENK)
  • CBTs gibt es heute nur für Benutzer; wie sieht es in Richtung Administratorenschulung aus ?
    Herr Khatam (CA) wird versuchen, Kontakt herzustellen zwischen dem Sprecher der DENK (Herr Flügel) und dem für den deutschsprachigen Raum zuständigen Betreuer der Firma CA.
  • Adminkurse: Interesse daran bitte auch direkt bei CA melden. Bei genügender Personenzahl werden entsprechende Kurse stattfinden.


Training für ENDEVOR – Administratoren:

  • Für Release 18 könnte es ein WBT geben
  • Mit diesem WBT explizit zugeteilten Instruktoren


4. Search & Replace Utility

Vortrag Herr Uwe Brückersteinkuhl (ITERGO).

Nach einer kurzen Einführung in die ENDEVOR – Installation bei der Firma ITERGO beschreibt Herr Brückersteinkuhl den Einsatz der  Search & Replace Utility.

Das Utility wird benutzt, ENDEVOR – Sourcen und Komponentenlisten zu durchsuchen. Es läuft nur im Batch.

Herr Brückersteinkuhl legt jedem Teilnehmer nahe, sich die Möglichkeiten dieser Utility wieder vor Augen zu führen durch Studium des Handbuchs.

Hinweis: Es handelt sich hier um eine CPU – intensive Anwendung. Es könnte also bei manchen Installationen zielführender sein, mit SUPERC zu arbeiten.

Schließlich verdeutlicht Herr Brückersteinkuhl den Einsatz des Search & Replace Utility anhand eines Praxisbeispiels: Finden und ersetzen veralteter Dateinamen.

Diskussion:

  • Suchen und Ersetzen ist zwar in einem Schritt möglich, aber warum sollte man nicht neugierig (und vorsichtig) sein ?
  • Das Utility funktioniert unabhängig von der Speicherform (PDS, PDSE, VSAM, …)


5. Tipps und Tricks

  • Wer arbeitet mit ELIBs ?
    Die Erfahrungen sind sehr gut !
  • Löschen „Members“ ohne Probleme ?
      • Kopieren ELIB auf PDSE
      • Löschen der Members
      • Kopieren PDSE auf ELIB
    • oder
      • Kopieren zu erhaltende Members mit Zielmemberliste auf neue Datei (diese anschließend umbenennen)
      • zu löschende Members im Nachgang mit gleicher Methode auf Archivdatei ziehen
  • Probleme mit PDSE – Ladebibliotheken ?
    Schon sehr lange nicht mehr !
  • Base / Delta über PDSE machbar
  • ELIB jedoch schneller als PDSE
  • Beim Transfer eines Elementes von einem System in ein anderes geht der Eintrag für die GENERATE CCID verloren; RETAIN CCID funktioniert nur, wenn nicht generiert wird.
    • Anfrage, ob solch eine Option nicht in die entsprechende SCL / API – Kommando eingebaut werden könnte.
    • Herr Mc Cullough weist auf den ALTER – Befehl hin
    • Herr McCullough nimmt das Problem mit.
  • Maximum Levels überschritten ?
    AUTO CONSOL=N  für den Typ verwenden (und für alle Typen auf dem Promotion Path)
  • IMS – Formate in ENDEVOR: Kein IDR vorhanden
    Eine Lösung: Dummy – CSECT dazubinden (mit IDR, hier können die Footprints hineingelegt werden)
  • Erfahrungen mit selbsterstellten ENDEVOR Plugins für RdZ ?
    Niemand aus dem Teilnehmerkreis hat Erfahrungen.
  • DSN=IGNORE in  STEPLIBs zu vermeiden !
    Abhilfe: Einbinden existierende (allerdings leere) Datei
  • CAP (Concurrent Action Processing) funktioniert wirklich ! Es kann die Performance stark steigern. Allerdings gibt es manchmal Contention Probleme. Die Benutzung von BSTCOPY und CONDELE wird stark empfohlen. Verwiesen sei auch auf den Vortrag von Herr Brückersteinkuhl aus dem Jahr 2011 bei der DENK.


6. Erfahrungsaustausch, allgemeine Diskussionen (Support, Release Schedule, weiteres)

COBOL 5 und ENDEVOR:

  • COBOL 5 sehr speicherhungrig
  • Der Compiler braucht sehr viel mehr Zeit (lt. IBM „Entsprechend der Version das fünffache !“)
  • Die Lademodule sind durchgehend signifikant schneller (bis hin zur halben Laufzeit)
  • COBOL 5 bietet auch Überraschungen bzgl.. unveränderter Source aus COBOL 4 (z.B. Exceptions während der Laufzeit !)
  • Es sind also ausführliche Tests notwendig, bevor COBOL 5 in produktiven Einsatz genommen wird.


Umstieg von Release 16 auf Release 17:

  • Bei Verwendung der alten Strukturen meldet die API eine RC 4 (= Warnung)
  • Bei den Reports wohl keine Formatänderungen durchgeführt
  • Bei den SCL – Ausgaben wohl keine Formatänderungen durchgeführt


Reset auf Package:

  • Erfahrungen v.a. bei größeren Paketen gemacht ?
  • Da das Arbeiten mit Packages sowieso vglw. lange dauern kann, wird die Ausführung dieser Aufgaben im Batch empfohlen !
  • Hinweis von Herr McCullough: Bitte auch den Zustand des Packages beachten (z.B. Anzahl der Members im Backout) !


Support durch CA:

  • Die Teilnehmer der DENK sind zufrieden mit dem Support durch CA
  • CA liefert flotte und korrekte Lösungen
  • Die Analyse der aktuellen Sprint Reports liefert Informationen über realisierte Lösungen und bietet die Möglichkeit, auf zukünftige Vorhaben  Einfluss zu nehmen  (z.B. über die „Ideation Site“). 


SMF Security Violations treten in bestimmten Umständen auf; Herr McCullough nimmt diese Frage mit.


7. DB2 Repository über Exit

Vortrag Herr Achmed Löffel (FITS); Folien auf der DENK Homepage.

Als Einstieg stellt Herr Löffel kurz die möglichen Exits in ENDEVOR vor mit dem Hinweis, den Package Exit C1UEXT07 auch beim Initialisieren von ENDEVOR zu prüfen.

Anschliessend beschreibt Herr Löffel kursorisch die zu verwendenden Datenstrukturen.

Den Kern des Verfahrens „DB2 Repository über Exit“ bildet ein Cobolprogramm, das über Informationen aus EXIT03 eine REXX versorgt, die dann die Anpassung des DB2 Repositories durchführt.

Ein Prinzipschaltbild hierzu wird auf der Homepage der DENK abgelegt werden.

Diskussion:

  • Performance der DB2 – Zugriffe ?
    Die Performance hängt generell von der Ressourcenzuteilung ab.
  • Warum Verwaltung der Informationen über DB2 ?
    • Leichterer Zugriff auf die Informationen
    • z.B. Zugriff auf Reports durch einfache User
    • Zusätzliche Daten zu den bereits in ENDEVOR geführten Informationen
    • z.B. wer hat ein bestimmtes Element gelöscht ?
  • Prüfen auf Einhalten Benennungsvorgaben über User Exits sinnvoll ?
    Ja.
  • Mailversand aus Exits ?
    Ja, wird gemacht (s.a. ENDEVOR Mailing Facility als empfohlene Lösung)


8. Bericht CA World 2015

Frau Hackmann – Peters berichtet über ihre Eindrücke bei der CA World 2015; bei Interesse die gezeigten Folien bei der Vortragenden anzufordern.

Einige Punkte hieraus:

  • Alles über APP organisiert, z.B. Erstellen der persönlichen Agenda aus dem Gesamtangebot
  • Spielszenarios zum Lösen realer Probleme angeboten
  • Technische Präsentation von Tools, z.B. was tut sich momentan bzgl. Testen ?
  • Finden und Benutzen von CBTs
  • Austausch mit anderen ENDEVOR – Spezialisten nicht so möglich, wie erhofft, da im Jahre 2015 nicht so viele „Techies“ wie früher teilnahmen (bedingt durch die eher fachliche Ausrichtung der CA World 2014)
  • Der Ausstellungsbereich war sehr professionell gestaltet
  • Natürlich  gab es auch wieder ein Unterhaltungsprogramm
  • Eindrücke aus Las Vegas


9. Support for ‚long-name‘ elements, support for USS environment

Vortrag Herr Eoin O’Cleirigh (CA); Folien auf der DENK Homepage.

Die Möglichkeit, sogenannte „Lange Namen“ (long names) (bis zu 255 Stellen) zu verwenden, gibt es schon einige Zeit in ENDEVOR. Auch ISPF kann mit diesen Ungetümen umgehen.

In einer Demo führt Herr O’Cleirigh die für Release 18 angedachten Features vor. Die ENCOPTBL wird entsprechende Möglichkeiten zur Anpassung enthalten.

Anhand über das normale Internet verfügbaren Screen Casts erläutert Herr O’Cleirigh die folgenden Themen:

  • Wide Screen Support
  • Long Name Support in ISPF
  • Extra Data Columns
  • Extension Points
  • A Better Search Tool
  • Opportunistic Enhancements

Dabei wird  ebenfalls diskutiert, was durch CA in welcher Reihenfolge wie realisiert werden könnte.

Den Fortgang der Entwicklung bei ENDEVOR zum Long Name Support bitte auf Ideation weiter verfolgen.

Als Denksportaufgabe gibt Herr O’Cleirigh den Teilnehmern mit:

  • Wie kann man ISPF – Panels so schreiben, dass sie sich automatisch der Bildschirmemulation anpassen ?


10. Anregungen / Kritik an der DENK

Die Implementierungen in den einzelnen Firmen (evtl. auch nur Teile davon) sollten wieder verstärkt vorgestellt werden. Hierzu sind auch Kurzvorträge möglich (und willkommen); evtl. auch „nur“ Antworten auf spezifische Fragen mitzubringen.

Beispiele:

  • Infrastrukturen (Environments, Prozessoren etc.)
  • selbstgeschriebene Oberflächen (was? warum ? … )


Bei der 38. DENK wollen wir einen Block zu Infrastrukturen vorsehen; bitte die entsprechenden Informationen mitbringen bzw. einen Vortrag liefern !

Die Frage: „Ausdruck von Folien vor Ort gewünscht ?“ wird diskutiert; Ergebnisse:

  • Das ist nicht für alle Vorträge möglich.
    (z.B. wenn aus dem „Nähkästchen“ einer Firma vorinformiert wird)
  • Das ist nicht immer sofort möglich.
    (z.B. aus Mangel an passenden Druckern)


Für heute gibt es keine Ausdrucke; das Thema soll aber wieder aufgegriffen werden.


Wechsel des Vizepräsidenten der DENK:

Herr Alexy gibt seine Aufgabe als Vizepräsident der DENK aus Altersgründen zurück. Wir danken ihm für die seit Jahren hervorragend geleisteten Dienste !

Als Nachfolgerin Herrn Alexys wird Frau Maria Hackmann – Peters zur stellvertretenden Präsidentin der DENK gewählt. Wir wünschen ihr viel Erfolg (und Spaß) bei dieser Aufgabe.

Die Amtsübergabe von Herrn Alexy an Frau Hackmann – Peters erfolgt durch Weiterreichen der Amtsinsignien  (vulgo „die Pausenhupe“).


11. CA Application Lifecycle Conductor – Coordinating Software Change Management within the wider Enterprise view of Development and Deployment

Vortrag Herr Dana Boudreau (CA).

Herr Boudreau skizziert hochaktuelle Informationen über mögliche Organisationsformen und Strategien der Firma CA.


12. Updates zu Integration von CA  Endevor in Eclipse mit AWM (Taurus)

Vortrag Herr Udo Partsch (Microfocus); Folien auf der DENK Homepage.

Als Einstieg gibt Herr Partsch einen Überblick über das Produkt AWM; darin  enthalten der sogenannte Enterprise Developer (ED) mit den Teilprodukten

  • ED Connect
  • ED for z Systems (EDz)


Bei der Beschreibung des EDz ist hervorzuheben, dass das sogenannte Workflow Module auf dem Mainframe gespeichert und von dort auf die Workstations verteilt wird.

COBOL, PL/1, JCL sind die „Hauptziele“ der Arbeit  mit ED, aber auch Assembler und C werden unterstützt.

Aus Sicht von Microfocus ist die Integration von ENDEVOR in AWM nun vollständig realisiert; die Anbindung weiterer Tools erfolgte ebenfalls bereits im letzten Jahr

Hinweis: s.a. Protokoll der DENK 2015.

Herr Partsch gibt eine Vorführung zum Enterprise Developer. Es handelt sich um eine aktuelle Eclipse Perspective mit ihren Möglichkeiten. Er zeigt in diesem Rahmen ebenfalls die Modellpflege und – anpassung.

In der anschließenden Diskussion geht es um Fragen der Parallelarbeit. Auf dem Mainframe ist nur sequentielles Arbeiten möglich; auf dezentraler Seite ermöglichen jedoch die gerade vorgestellten Features der Firma Microfocus paralleles Arbeiten. Synchronisationsprobleme sind lokal zu lösen !

13. NNAME – ITERGO Element Katalog

Vortrag Frau Maria Hackmann – Peters; Folien auf der DENK Homepage.

Frau Hackmann – Peters stellt Erweiterungen der Firma ITERGO vor, die gestatten, zu einem Element in ENDEVOR zusätzliche Informationen zu verwalten.

Diese sogenannten NNAME – Informationen werden in DB2 geführt; es gibt eine ISPF – Arbeitsoberfläche hierzu.

Die NNAME – Daten sind in die Arbeitsoberflächen für diverse Operationen der Entwickler integriert. 

Auf die Frage nach der Entwicklungszeit für diese Zusatzoption bei ITERGO antwortet Frau Hackmann – Peters, dass es einer längerfristigen Entwicklung bedurfte, bis dieser kombinierte Katalog in der heutigen Form und dem heutigen Umfang zur Verfügung gestellt werden konnte.

14. Erfahrungsberichte CA Endevor 17

Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern liegen noch keine (erwähnenswerten) Erfahrungen mit Release 17 vor.


15. Long names in Endevor

Vortrag Herr Norbert Flügel (ITF Systemberatung); Folien auf der DENK Homepage.

Der Begriff „Long  Name“ bezieht sich auf Bezeichner, deren Länge mehr als 10 Stellen umfaßt.

Möglich wird die Arbeit mit diesen langen Bezeichner z.B. durch Verwendung der ENDEVOR – API, genauer: durch zusätzliche Verwendung der Struktur „AAREB_RQ Request Extension Structure Fields“ bei einem Aufruf der API..

16. Komponentenliste ohne ACM

Dieser TOP entfällt.


17. CA Community Update

Vortrag Herr Norbert Flügel (ITF Systemberatung); Folien auf der DENK Homepage.

Herr Flügel liefert Informationen zu den Fragen:
Wie komme ich in die User Groups ?
Was kann ich dort machen ?

Die Anwender von ENDEVOR sollten diese Gremien aktiv benützen; die Links sind in den Folien aufgeführt.

18. Festlegen Datum für nächste DENK; Erstellen Themensammlung

Themensammlung:

  • System LBS                          Christoph Ranalder
  • Map. Prozessoren, Typen
  • Lieferschein DWP                 Achmed Löffel
  • S & R Text                             Klaus – Dieter Stamm
  • WIKI                                      CA
  • ND44ALL                              Norbert  Flügel
  • Agile & ENDEVOR               Maria Hackmann - Peters

Ort der nächsten DENK (in Präferenzreihenfolge):

  • Regensburg        9 Stimmen
  • Fulda                  7 Stimmen
  • Aschaffenburg    3 Stimmen     
  • Montabaur          2 Stimmen
  • Trier                    0 Stimmen
  • Augsburg            0 Stimmen
  • Celle                   0 Stimmen
  • Wismar               0 Stimmen


Zeitvorstellungen:

  • April / Mai 2017
  • nicht in den Schulferien
  • abhängig von der Hotelverfügbarkeit


19. Verabschiedung der Teilnehmer

Frau Hackmann – Peters und Herr Flügel verabschieden die Teilnehmer der 37. DENK und beschließen die Veranstaltung.





München, im März 2017
Walter Grabowski

Itergo_PP_V00.pdf