2. DENK - Seeheim Jugenheim (16.06. - 17.06.1994)

Protokoll

 

Die Konferenz fand in der Lufthansa-Ausbildungsstätte in Seeheim-Jugenheim statt. Die eingeladenen Teilnehmern waren fast vollständig anwesend.

 

Bei der Eröffnung stellte der Vorsitzende sich vor, da er in Abwesenheit bei der 1. Konferenz gewählt wurde. Eine Nachfrage von Frau Hagen, ,,Was stellen Sie sich un­ter der Ihrer Arbeitsweise für die Nutzer - Konferenz vor?", fand im Teilnehmerkreis viel Anklang. Die Frage wurde mit dem Hinweis beantwortet, daß der Schwerpunkt der Konferenz auf der Nutzung liegt. Bei den nachfolgenden Konferenzen sollen vorwiegend die Schwierigkeiten bzw. Probleme von ENDEVOR - Nutzern vorgestellt werden und im Teilnehmerkreis diskutiert und ggf. durch Mithilfe LEGENT gelöst werden. Es wurde die Ansicht vertreten, daß die Konferenzen in erster Linie den Nutzern von ENDEVOR dienen soll.

 

Den Reigen von Vorträgen wurde von Herrn Zenses (Fa. LEGENT) mit ,,Neues von ENDEVOR 3.7" eröffnet. Herr Zimmermann (Fa. LEGENT) mit ,,Rund um den Support" schloß sich an, teilte die heiße Problemaufnahme - Telefonnummer mit,

 

0180 - 5304339

 

bevor die Teilnehmer die wohlverdiente Kaffeepause genossen.

 

Frau Hagen und Frau Wallmüller stellten in ihrem Vortrag die ,,Implementierung von ENDEVOR bei der Gothaer Versicherung" vor. Der Beitrag fand regen Zuspruch unter den Teilnehmern.

 

Die Überziehung der einzelnen Vorträge durch anschließender Diskussion war die Zeit so weit fortgeschritten, daß die ,,Workshop Requirements" zu kurz kamen. Es wurde vereinbart, daß am nächsten Tag die Teilnehmer in den Pausen ihre Requirements nennen.

 

Der zweite Tag der Konferenz begann um 09.15 Uhr mit dem Vortrag von Herrn Löffel (Pro Geno) ; Thema ,,Package Verarbeitung". Der Beitrag ,,L-Serv" von Herrn Flügel Viktoria Versicherung) war für die Teilnehmer, die sich mit der Installation von “L-Serv" in ihren Häusern beschäftigen sehr aufschlußreich. Das Fehlen eines Recovery-Verfahrens (Stichwort: Commit in DB2) wurde bemängelt, genauso wurde mitgeteilt, daß das ASM-Programm durch L-SQL abgelöst werden sollte. In dieser Version ist es nicht sehr vorteilhaft L-Serv einzusetzen.

 

Die anschließenden Vorträge von Nutzern von ENDEVOR wurden von Fachvorträgen der Firma LEGENT ergänzt.

 

Gegen 15.00 Uhr begann die ,,Offene Diskussion". Hier wurde folgendes angeregt:

Es sollen weniger Vorträge gehalten werden (einen am Vormittag und einen am Nachmittag, mit mindestens 30 Minuten Diskussionszeit nach einem Vortrag), son­dern mehr Workshops angeboten werden. Es sollte auch überlegt werden, daß Workshops parallel gehalten werden. Hier könnten sich die Teilnehmer aussuchen, welchen Workshop sie besuchen wollen. Am Nachmittag soll ein Zeitraum geplant werden, wo in großer Runde über den Tagesverlauf diskutiert wird.

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Firma Legent (Herr Zimmermann) nahm die Anregungen auf und versprach, mit dem Vorsitzenden abzustimmen, wie die nächste Konferenz ausgefüllt werden kann. Die Teilnehmer würden begrüßen, wenn die nächste Konferenz wieder in Seeheim­Jugenheim stattfmden könnte. Außer dem großen Raum müßten dann allerdings noch weitere kleinere Räume für die Workshops angemietet werden. Ms nächsten Termin stellten sich die Teilnehmer den Monat November vor.

 

Der Vorsitzende bat die Teilnehmer um Meldungen von Vorträgen für die nächste Konferenz. Die Teilnehmer sagte dies zu.

 

Herr Zimmermann bat die Teilnehmer, die neue Requirements gestellt haben, diesel­ben auszuformulieren. Er sagte zu, sich in den USA für die Durchsetzung derselben einzusetzen. Herr Zimmermann versprach schon gemeldete Requirements der einzel­nen Firmen zusammenzustellen und den Teilnehmern, als Anhang des Protokolls zu­kommen, zu lassen.

 

 

 

 

Frankfurt, den 28.06.94

 

Symank

Vorträge

Vortragende(r) Thema Handyout

  
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