7. DENK - Köln (30.10. - 31.10.1997)

Protokoll

 

1.    Begrüßung / Organisatorisches

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Herrn Flügel, wurde eine Änderung der Agenda be­kanntgegeben. Aus terminlichen Gründen wurden die Vorträge von Herrn Bauer (INFORMATIK TRAINING) den Kurzvorstellungen der neuen ENDEVOR-Nutzer vorgezogen.

2.    Anforderungen an das System-Management bei Client/Server Systemen

In seinem Vortrag über das System-Management bei C/S Systemen zeigte Herr Bauer (INFORMATIK TRAINING) auf, daß sich die Administrations- und Betriebsprobleme durch die Entwicklung von einer monolithischen Zentralrechner-Architektur hin zu einer verteilten und hete­rogenen C/S-Archi­tektur erhöhen. Je nach Größe der Unternehmen und der regionalen Verteilung ergeben sich unter­schiedliche komplexe Strukturen. Als markante Problembereiche nannte Herr Bauer:

¨    die verteilte Datenhaltung

¨    die Software-Distribution an viele Arbeitsplätze

¨    die Vielzahl unterschiedlicher Betriebssysteme

¨    die unterschiedlichen Release-Stände der Software

¨    die unterschiedliche Geräteausstattung und

¨    den Betrieb von lokalen Servern und Netzen.

Durch C/S-Systeme entstehen neue Aufgaben, die es auf Großrechnern bisher nicht gab und für dessen System-Management sowohl das Know-How als auch eine ausreichende Software-Unter­stützung fehlt. So muß das Wissen über Netze, Geräte und Software durch ein Asset Management in einem "Netzwerk Repository" zentral verwaltet, die Sicherung eines gleichartigen Release­standes durch ein entsprechendes CCM sichergestellt und die Automatisierung der Software- und Datenverteilung, sowie die systematische Erkennung, Verfolgung und Behebung von Problemen angegangen werden.

Dieser vermehrte Administrationsaufwand führt auch zu erheblichen Kostensteigerungen. Die Ge­samtkosten eines PC-Arbeits­platzes wurden mit dem fünffachen des Gerätekaufpreises be­ziffert. Aus dieser Tatsache heraus ergeben sich mögliche Kostenreduzierungen nur durch eine Redu­zierung der PC-Funktionalität oder durch Nutzung von Internet-Technologie und Einsatz von NC-Geräten.

3.    Neue Chancen durch Internet Technologie und Network-Computing

Die Beschreibung der Internet-Technologie und die Einbindung der Programmiersprache JAVA in die Internet-Software bildeten den Schwerpunkt des 2. Vortrags von Herrn Bauer.

Während im "klassischen" Internet-Betrieb nur Daten über das Netz geschickt werden, ist es mit der Sprache JAVA möglich, bedarfsweise auch Programme über das Netz zu versenden. Dadurch wird eine Entkopplung von Daten und Programmcode möglich. Zudem bietet JAVA Kommuni­kationskomponenten mit der C/S-Interaktionen ohne WEB-Server möglich sind. Somit wird die Internet-Software nur noch als Infrastruktur benötigt. Abschließend zeigte Herr Bauer in einem Schaubild, wie sich mittels JAVA und WEB-Browser Front/Ends für beliebige Anwendungen er­stellen lassen.

4.    Neue ENDEVOR-Nutzer

Als neue ENDEVOR-Nutzer konnten Vertreter der Firmen ALLDATA, BMW, Bankhaus Julius Bär, ARZ, R+V-Versicherung, Neckermann Versand AG, Landeszentralbank Nordrhein-West­falen und EDS begrüßt werden.

¨    Die ALLDATA Service GMBH Informationsverarbeitung ist eine Unternehmensberatung, die in den Bereichen Versicherungen, Banken und öffentlicher Dienst tätig ist. Herr Flügel beschäftigt sich dort mit der Einführung eines CCM (ENDEVOR) für Host und Client/Server-Anwendungen.

¨    Die Firma BMW ist ebenfalls in der ENDEVOR-Implementierungsphase. BMW verfügt für Ent­wicklung und Produktion über 2 getrennte Rechenzentren. In der Entwicklungsumgebung wird ein eigenent­wickeltes CCM eingesetzt. Mit ENDEVOR soll ein Übergabe/Übernahme Verfahren von Entwicklung nach Produktion realisiert werden. Der Produktionseinsatz ist für Mitte 1998 geplant.

¨    Das Bankhaus Julius Bär ist die größte schweizerische Privatbank mit mit ca. 1600 Mitarbeitern, wovon 250 Mitarbeiter in der EDV beschäftigt sind. Bislang kam dort kein CCM-Tool zum Ein­satz. Da das Bankhaus erst seit Oktober 1997 ENDEVOR-User ist, existiert z.Zt. nur ein Konzept­entwurf. Dieser sieht einen USER-Bereich außerhalb von ENDEVOR vor, sowie Environments für eine Test-, Produktions-, Archivierungs- und Administrationsebene zu installieren.

¨    Das ARZ (Allgemeines Rechenzentrum) mit Sitz in Insbruck hat ENDEVOR bereits seit 4 Jahren im Einsatz. Das Rechenzentrum wurde 1971 gegründet, verfügt über 231 Mitarbeiter und setzt ENDEVOR/MVS im Release 3.72 auf 2 OS-390 Rechner für Test bzw. Produktion ein. Die In­stallation umfaßt 4 Environments, 42 Systeme und 52 Subsysteme mit ca. 32.000 Elementen. Verwaltet werden CICS-, Cobol-, Assembler­und PL/1-Programme, sowie JCL und Copybooks. Zur Bedienung von ENDEVOR wurde eine eigene ISPF-Oberflächen erstellt. Aus Revisionsgründen problematisch für das ARZ erwiesen sich die zur Verfügung stehenden ENDEVOR-Reports. ENDEVOR-Workstation wurde probeweise installiert, wegen zu vieler Pro­bleme aber nicht produktiv genutzt.

¨    Herr Löffel von der Löffel Software-Management Beratung ist selb­ständiger Berater. Er war an der Implementation von ENDEVOR mit einer unternehmenseigenen ISPF-Oberfläche beteiligt. Derzeit ist Herr Löffel bei der DG-Bank als Berater tätig.

¨    Die R+V-Versicherung setzt für die Source-Verwaltung LIBRARIAN ein. Für den Austausch von Programmsourcen mit dem angeschlossenen Rechnerverbund mußte ENDEVOR mit Release 3.72 bei der R+V angeschafft werden. Derzeit werden noch die ENDEVOR-Processoren installiert.

¨    Die Neckermann-Versand AG befinden sich mit ENDEVOR in der Implementationsphase und plant den Produktionseinsatz für das Frühjahr 1998.

¨    Ebenfalls in der Implementierungsphase befindet sich die Landeszentralbank NRW. Ende 1997 soll ENDEVOR die bisherige CC-Komponenten LIBRARIAN + CCF ablösen. Geplant sind eine Test-, QS-, und Produktionsebene. Da die Sourcen im LAN für den Host generiert werden, soll eine Verbindung PC => Host über ENDEVOR-Workstation und ENDEVOR-MVS gelöst werden. Das bestehende Auftragsverwaltungssystem soll als eigene ISPF-Oberfläche über das ENDEVOR gelegt werden.

¨    Das EDS ist ein Rechenzentrum, welches im Outsourcing-Betrieb Rechnerleistung für ver­schiedenste Unternehmen erbringt. ENDEVOR soll die eigene Sourceverwaltung ablösen. Dabei gestaltet sich der Versuch, die Funktionalität der selbstgeschriebenen Anwendung ins ENDEVOR zu transferieren, als problematisch.

Herr Wollatz (CA) stellte sich als Nachfolger von Herrn Zenses vor. Seit 7 Jahren ist Herr Wollatz bei CA beschäftigt und derzeit für den Marketing-Bereich zuständig.

5.    Anregungen / Kritik

Von den Teilnehmern gab es weder Anregungen noch Kritik zur DENK.

6.    CA-Unicenter / Softwareverteilung

¨                                                              Unicenter TNG Framework

Herr Werner (CA) referierte über das Unicenter TNG Framework. Den Kern dieses Frameworks bildet das Objekt-Repository. Weitere wesentliche Bestandteile sind das Real World Interface (GUI) sowie elementare Funktionen wie automatisches Discovery, Event-Management, Kalender-Management, Virenschutz und Reporting. Integrierbar in das Unicenter TNG Framework sind Unicenter TNG Base, Unicenter TNG Options und Unicenter TNG Partner. Erst durch diese Zu­sätze und die Möglichkeit eigene Applikation zu integrieren entsteht ein Mehrwert für dieses Pro­dukt.

¨    Softwareverteilung

In seinem 2. Vortrag stellte Herr Werner die Produkte Unicenter Asset Management Option (AMO) und Unicenter Software Delivery vor. Letzteres ist ein Tool zur Verteilung von System­software, Applikationen, Daten etc. auf unterschiedliche Zielsysteme. Es beinhaltet sowohl die Verteilung als auch die Installation und Deinstallation von Software. Zudem ist das Tool inte­grierbar in Unicenter TNG und Unicenter AMO. Das AMO wird eingesetzt zur Inventarisierung, für Reporting, Konfiguration und Event-Management, sowie zum Trouble-Shooting und zur Li­zenz­kontrolle.

Herr Werner erklärte sich abschließend bereit, auf Wunsch eine Online-Vorführung zu Unicenter TNG für DENK-Teilnehmer durchzuführen. Diese konnte aus technischen Gründen nicht während der DENK stattfinden.

Die E-Mail-Adresse von Herrn Werner lautet: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

7.    Implementation bei der Schweizer Rück

Herr Hartmetz stellte die ENDEVOR-Installation bei der Schweizer Rück vor. Ziel der ENDEVOR-In­stallation war die Ablösung von Librarian und die Integration von Client/Server- und Hostent­wicklung.

Durch geschickte Vorgabe von Namenskonventionen war es möglich, die Programmsourcen der Schweizer Rück in nur 6 ENDEVOR-Typen unterzubringen, für die insgesamt 20 Processorgroups existieren. Die ENDEVOR-Anwendung wird durch einen eigenen ISPF-Dialog gesteuert. Dieser be­dient sich einer DB2-Tabelle, in der alle notwendigen Informationen (System, Subsys, Proc-Group etc.) abgelegt sind. Über eine REXX wird diese DB2-Tabelle für das zu bearbeitende Element aus­gelesen und die entsprechende Verarbeitung gestartet. Der Entwicklertest findet außerhalb ENDEVORs statt. Für den Integrationstest werden die Elemente ins Environment 'PD#QA' einge­stellt und die dazugehörigen Lademodule aus der User-Umgebung kopiert. Für den Produktions­einsatz werden die Elemente per Move in das Environment 'PD#PROD' gebracht. In der Stage 1 dieses Environments findet dann eine Neucompilierung statt. Mittels Moveprocessor werden die neu erzeugten Lademodule und DBRM's in den Produktionstatus gesetzt.

Zusätzlich zu diesen beiden Environments existieren noch weitere Environments für Admini­stra­tion, Rexx, IMS, Historie, Copystrecken und Entwickler-Test innerhalb der ENDEVOR-Imple­men­tation der Schweizer Rück.


8.    Bericht von der CA-World

Herr Flügel und Herr Raitz berichteten von der diesjährigen CA-World, insbesondere über die Veranstaltungen CARE und I-NUGE. Schwerpunkt des allgemeinen Teils der diesjährigen CA-World waren Präsentationen zum Thema UNICENTER TNG.

Herr Flügel war als Chairman der DENK zu der Veranstaltung CARE eingeladen. Die CARE um­faßt alle Chairmen der ca. 400 User-Groups aller Produkte von CA. Die Veranstaltung dauerte 2 Tage und fand im Vorfeld der CA-World statt.

Die beiden Tage wurden durch Vorträge von Teilnehmern und CA-Mitarbeitern gestaltet, sowie einer abschließenden Frage und Antwort-Runde mit Charles Wang, dem Vorstand von CA. Der Tag zwischen CARE und CA-World stand für Produktvorstellungen und Schulungen zur Ver­fügung.

Seitens CA wird jeder User-Group die Möglichkeit gegeben, eine Internet und E-Mail Adresse einrichten zu lassen, die von CA finanziert wird.

Bei der Veranstaltung der I-NUGE (Internationale User Group ENDEVOR) wurde u.a. mit den Ent­wicklern über die derzeitigen DAR's  (Demand Analysis Request) gesprochen, wobei Herr Flügel auch die derzeit bekannten 18 DAR's der DENK vorstellen konnte.

Durch die I-NUGE wurde eine Prioritätenliste der 10 wichtigsten DAR's erstellt. Die Ranking-Li­sten für ENDEVOR/MVS und ENDEVOR/Workstation wurde an die Teilnehmer der DENK ver­teilt.

Herr Flügel verwies darauf, daß die Firmen ihre DAR's zunächst immer selbst bei CA einfordern sollen, zusätzlich diese dann über die DENK bzw. I-NUGE bei CA vortragen zu lassen.

In der Weiterentwicklung des ENDEVOR wird es mit dem Release 3.8 eine API-Schnittstelle geben, die alle lesenden Funktionen abdeckt. Eine API für ENDEVOR-Aktionen bzw. ENDEVOR-Ad­ministration soll in den Folgereleases angegangen werden.

Eine mögliche MCF-Satzänderung wird, im Gegensatz zu früheren Aussagen, nicht mehr grund­sätzlich abgelehnt!

Innerhalb der Organisation der I-NUGE gibt es verschiede Funktions­träger. Neben Chairman und Vize-Chairman gibt es einen DAR-, einen Shareware Administrator, sowie einen Europa-Beauf­tragten. Letzterer ist für die Integration der europäischen User-Groups in den Gesamtverbund ver­antwortlich.

Der Shareware-Administrator sammelt alle Shareware-Lösungen zu ENDEVOR und setzt diese im Internet ab.

Abschließend stellte Herr Raitz in einer Online-Vorführung mittels Internet verschiedene WEB-Seiten bezüglich I-NUGE, DAR's und ENDEVOR-Shareware vor. Diese WEB-Seiten sind am leichtesten über

Suchmaschinen wie z.B. YAHOO und den Suchbegriff I-NUGE oder ENDEVOR zu ermitteln.


9.    Anbindung ENDEVOR an ein DD

¨    Anbindung ENDEVOR-DD bei der LVM

Bei der LVM existieren zwei Anbindungen zwischen dem DD (Method Manager von MSP) und ENDEVOR.

Bei der 1. Variante werden PL/1 und SAS-Makros, sowie DDL erstellt, und über das DD im ENDEVOR abgestellt. Mit Hilfe eines DB2-Compare und Migrator Tools wird dann eine JCL er­zeugt, die DB2-Objektänderungen durchführt. Gleichzeitig mit der DB2-Objektänderungen werden die generierten Makros per Move im ENDEVOR in Produktionsstatus gesetzt. Die zweite Anbindung führt Informationen von Programmänderungen im Produktionsstatus des ENDEVORs in das DD. Dazu werden einmal täglich die Compile- und Linklisten der geänderten Elemente gescannt. Dabei werden u.a. Informationen zu Copystrecken, Linkmodulen, interner Pro­grammstrukur etc. gewonnen, für das DD aufbereitet und weitergeleitet.

Bei Archivierungen von Programmen werden die DD-Informationen gelöscht.

¨    Anbindung ENDEVOR an MMR bei NUR

Die NUR setzt ebenfalls den Method-Manager von MSP ein. Im Unterschied zur LVM werden bei der NUR die Informationen sowohl aus der Test-, QS- als auch der Produktionsumgebung ins DD übernommen. Diese werden mittels Scanner für Programme, Masken und JCL ge­wonnen. Vor dem ADD/UPDATE der Elemente erfolgt jedesmal eine Prüfung gegen die Ein­träge im MMR. Ist das Element im DD bekannt, wird es übergeben, andernfalls nicht.

10.Tips & Tricks

Herr Zimmermann(CA) berichtete kurz über die Neuerungen in den nächsten Releasen von ENDEVOR-Workstation und ENDEVOR/MVS.

Das neue Release von ENDEVOR Workstation unterstützt TCP/IP, liefert aber weiterhin keinen Long-File-Name Support.

Im ENDEVOR/MVS wird die Komponentenliste in VSAM-Dateien gespeichert und steht damit Online auch für Suchfunktionen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es ein Feature für Optionale PTF's. Für die API sind zunächst nur lesende Zugriffe möglich.

Im Zusammenhang mit der neuen API verwies Herr Flügel darauf, daß diese API vorrangig für die Anbindung des Event-Managers des Unicenter/TNG entwickelt wurde. Er bewertet die Schnitt­stelle als schwierig zu programmieren und verwies auf die Möglichkeit, mittels LSERV/SQL gleiche Ergebnisse mit weniger Aufwand erzielen zu können.

Herr Hofmann (Communicate GmbH) nannte 5 undokumentierte ENDEVOR-Processor-Varia­blen.

¨                                                              C1SYSLOAD = Ladebibliothek, von der der Processor geladen wird

Wird diese Variable in einer Steplib-Karte im Processor angegeben, ist es möglich, Programme aufzurufen, die auch in dieser Datei stehen. Besonders in der Testphase reduziert sich damit der Aufwand, weil Programm und Prozessor automatisch aus der Test-Ladebibliothek angezogen werden.

¨                                                              C1SYSLIST = Listing-Dataset-Namen

¨                                                              C1MACLIB  = Makro-Source-Dataset

¨                                                              C1PKGDS   = Package-Dataset

¨                                                              C1CCIDDS  = CCID-Dataset

Herr Steinmetz (BWS) wies daraufhin, daß nach einem Reload alle zurückgeladenen Elemente als nicht mehr "movable" gekennzeichnet sind und somit vor einem Move erst neu generiert werden müssen.

Herr Porschen nannte folgende Tips:

Bei dem System-Report Nr.07 werden alte, nicht mehr verwendete Variablen angezeigt. Werden diese Variablen in einem Batch-Job über die SCL-Anweisung "Delete Processor Symbol ......" ge­löscht, tauchen sie auch nicht mehr im Report 07 auf.

Durch den Language-Type 'JCL' in der Type-Definition für Processoren kann man sich Begin- und End-Expansion Statements für alle Processor-Includes erzeugen lassen.

11.Themensammlung, Festlegung des Tagungsortes und Termin für die nächste DENK

Die 8. DENK findet am 11/12.5.1998 in Hamburg statt.

Als vorläufige Tagungsordnungspunkte wurden festgelegt:

¨    Wahl des DENK-Vorstandes

¨    Auftragserteilung bei der LZB                                         H.Hofmann, H.Lahme

¨    Bericht zur Untersuchung der Anbindung von
Microsoft Cobol Workbench an ENDEVOR/MVS           H.Steinmetz (BWS)

¨    Integrierte Produktionsübergabe                                      H.Krebs (Lufthansa)

¨    Parallel-Verarbeitung und Link-Options                           H.Sandfuchs (Atraxis)

12.Weitere Neuigkeiten:

Der Life Cycle Ledger, der diesem Protokoll beiliegt, ist auch im Internet unter http://www.cai.com/products/endevor/LifeCycleLedger.htm verfügbar (Bitte auf Groß-/Kleinschreibung achten). Nach einem Download kann er mit dem Produkt Adobe Acrobat Reader angesehen werden.

 

Münster, 18.11.97

Vorträge

Vortragende(r) Thema Handyout

  
 siehe PDF Datei