28. DENK - Darmstadt (02.07.2010)

Protokoll

 

1.      Begrüßung / Organisatorisches

 

Der Präsident der DENK, Herr Norbert Flügel, eröffnete die 28. DENK mit der Begrüßung der Teilnehmer. Er begrüßte insbesondere den Vizepräsidenten, Herrn Willhelm Alexy, sowie die Mitarbeiter der CA, Frau Gabriele Konrads, Herrn Jan van Kan, Herrn Peter McCollough, Herrn Keith Allen und Herrn Rüdiger Marx sowie Herrn Daniel Konecny und Herrn Milan Janosik. Als weitere Mitwirkende der DENK stellte er noch die Herren Dr. Andreas Karst (Schriftführer), Willy Raitz (Webmaster) und Herrn Daniel Friedrich (Webtechnik) vor. Anschließend ging Herr Flügel auf die Agenda ein.

 

 

 

2.      Kurzvorstellung der neuen Teilnehmer

 

Als neue Mitglieder der DENK stellten sich vor:

 

·         Herr Matthias Pyck von Principal ALB, Präsident der BeNeLux – ENDEVOR Usergroup

·         Frau Claudia Berge von der ITERGO GmbH

 

 

 

3.      CA ENDEVOR SCM status and plans

 

Herr Peter McCollough ging auf die strategische Planung der CA im Hinblick auf Mainframe 2.0 / 3.0 ein. Geplante Features sind „Installation per Click next, next, next, …“, Health Checker, ProActive PTFs sowie so genannte “aggregate services” anstatt der bisherigen service packs. Die Frage aus dem Forum, wie diese „aggregate services“ erkannt und identifiziert werden können, konnte noch nicht beantwortet werden, wurde aber als wichtig erkannt und aufgenommen.

Das aktuelle Release r12 sp3 ist noch bis 30.11.2011 in der Wartung.

Sodann ging Herr McCollough auf die Features von r14 ein. Zu nennen sind hier:

·         Virtual Inventory Configuration Facility

·         Autogen

·         Validate action

·         Promotion Package Stop-AT Option

·         Mainframe 2.0 CA MSM r3 compatibility

·         Alternate ID Support for USS/HFS

·         Allgemeinere Sequencing categories (nicht nur die bisherige Typesequence)

·         Bei Webservices: Connect to ENDEVOR via https

·         Das Eclipse Plugin nutzt auch die Webservices

 

Anschließend kam Herr McCollough auf v15 zu sprechen: Im Gegensatz zu früheren Releases kommt nach r14 die Version 15, also v15. Die Planungen zu v15 sind noch nicht abgeschlossen und noch in Bewegung, zu nennen sind aber schon

 

·         Exploitation r14 Features

·         Zusätzliche Reports

·         Enhancement Requests

·         Graphisches Interface

·         24x7 Backup Service

·         User Profile defined ISPF Prompt

·         CSV-Extract Option in reports

·         Dynamic cross Package dependency

·         Zusätzliche Shipment Features: Auch Shipment in alternative Library zum Testen

·         Quick Edit Enhancements

o        Mehr Informationen auf der Elementliste

o        Eine weitere Option „U“ (User Menu) und „V“ (View)

o        Generate als primary command

o        Integrierter ACMQ

o        Verbessertes Interface zu PDM

 

Weiterhin:

·         On Demand Sync

·         „P“romote Paket Aktion

·         Member Level Backout

·         User Exit Processor

·         Parmlib Erweiterung (z. B. C1DEFLTS in nicht autorisierter Parmlib)

 

Am Ende seines Vortrages warb Herr McCollough noch für das Development Partnership Programm: Wer hier mitmacht, kann eigene Verbesserungsideen mit einbringen und somit Einfluss auf die Entwicklung des Produktes ENDEVOR nehmen.

 

Bei weitergehenden Fragen steht Herr McCollough unter seiner E-Mailaddresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung, ebenso seine Kollegin Rose Sakach.

 

 

 

 

 

 

4.      Meet the experts

 

Herr Flügel moderierte die Session, und folgende Themen kamen zur Sprache:

 

·         Das CSV-Utility sollte die Möglichkeit bieten, einzelne Spalten vor - auszuwählen anstatt nur die Wahl zu haben zwischen basic und all.

·         Es kam die Frage auf, ob alle Optionen im Quick Edit (ähnlich wie die Action Options) nach Verlassen des Quick Edit beibehalten werden können. Herr Jan van Kan gab dazu den Tipp, zum einen die ENDICNFG genau zu prüfen, zum andern die Einstellungen in der Steuerrexx ENDIEIM1 zu prüfen. Genaueres darüber ist im Quick Edit User Guide beschrieben.

·         Herr Flügel äußerte die Anforderung, zusätzliche User defined Functions in den Quick Edit integrieren zu können. Der Wunsch wurde allseits begrüßt, CA nahm den Wunsch auf.

·         Auch für die Paketverarbeitung sollten auf dem Panel zusätzliche User defined Functions integrierbar sein.

·         Die Performance der API im Prozessor sollte besser werden.

·         Frau Hackmann-Peters fragt nach der Möglichkeit von „Multiple CCIDs“ und der Möglichkeit, pro CCID die Changes zu erkennen.

·         Frau Hackmann-Peters fragt auch nach der Möglichkeit eines „Shutdown ENDEVOR“ (nur vom Administrator durchführbar). Herr Pyck empfahl den Exit1: Hier kann man eintragen, dass zum Beispiel nur noch die Administration mit ENDEVOR arbeiten darf. In der C1UEXITS kann man auch erreichen, dass der Exit1 aus einer zwar RACF – geschützten, aber nicht notwendigerweise autorisierten Library gefahren werden kann. Damit hat man als ENDEVOR Administrator eine einfache Möglichkeit, ENDEVOR vorübergehend ganz zu stoppen, nur die Administratoren arbeiten zu lassen oder wieder alle ENDEVOR – User zum Zug kommen zu lassen.

·         Herr Jan van Kan berichtete von 2 Fällen von Storage leaks bei Nutzung von IKJEFT01 in ENDEVOR – Prozessoren. Im ersten Fall hatte ein Getmain ohne Freemain stattgefunden (Fehler der IBM, ca. 1480 Byte waren nicht mehr freigegeben worden …), was mittlerweile durch ein PTF von CA behoben ist. Im zweiten Fall (IKJEFT01 mit Bind mit Warnungen und ca. 200 K, die nicht mehr freigegeben worden waren) gibt es die Problem Nummer 5749.

·         Frau Hackmann-Peters berichtete noch vom einem Storage Problem im Foreground bei der ITERGO mit langem Hin und Her zwischen ITERGO, CA und der IBM.

 

 

5.      CONPARMX

 

Herr Jan van Kan schilderte die Syntax und Funktionalität des Utilities CONPARMX (offiziell erst ab r14, inoffiziell schon ab r12 nutzbar): Mit diesem Utility ist es möglich, Programm - Aufrufe (etwa vom Precompiler, Compiler, Linker etc.) dynamisch zu generieren und auch auszuführen.

 

 

 

 

6.      CA Endevor Web Service

 

Herr Keith Allen verwies zu diesem Thema auf die nächste DENK und ging stattdessen nochmals auf das Produkt ez legacy ein. Siehe dazu auch das Protokoll der letzten DENK.

 

 

7.      Portal Support Usergroup

 

Herr Rüdiger Marx stellte life die neuen Oberfläche der CA Support Seiten vor. Er wies darauf hin, dass man bei Problemen mit Support Connect auch einen Issue darüber aufmachen sollte, notfalls telefonisch. Er empfahl auch, Endevor Release Wechsel in der eigenen Firma unter Support Connect bekannt zu geben, dann werden evtl. auftretende Probleme bevorzugt behandelt. Herr Flügel ging noch auf den Link „MyCA“ ein: Dies ist eine Art social Network innerhalb der CA, aber nicht vollkommen geschützt. Um nicht unter Google gefunden zu werden, ist ein Nickname zu empfehlen.

 

 

8.      Aktuelles von der CARE und CA-World 2010

 

Herr Norbert Flügel berichtete von der  CARE und CA Word 2010. Die CARE fand statt vom 14.05. – 16.05.2010, die CA-World vom 16.05. – 20.05.2010, jeweils im Hotel Mandalay Bay in Las Vegas. Bei der CARE wurde unter anderem auch das Thema „Social Network“ besprochen, als Beispiel dient das neue CA Portal. CA will die modernen Kommunikationsmöglichkeiten wie Twitter etc. für die Kommunikation unter der Usergroup Mitgliedern nutzen.

Bei der CA-World fand auch das „Recognition program“ statt, bei dem wichtige CA Mitarbeiter auf einer Goldtafel verewigt wurden. Es gab wieder viele technische Sessions, Vorträge von Kunden haben unter anderem Herr Matthias Pyck und Herr Uwe Brückersteinkuhl gehalten. Weitere Information sind zu finden im Netz unter http://ca.com/caworld/ bzw. www.inuge.com.

 

 

 

 

 

 

 

 

Düsseldorf, im Juli 2010

Dr. Andreas Karst.

 


Vorträge

Vortragende(r) Thema Handyout

  
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1.      Begrüßung / Organisatorisches

 

Der Präsident der DENK, Herr Norbert Flügel, eröffnete die 28. DENK mit der Begrüßung der Teilnehmer. Er begrüßte insbesondere den Vizepräsidenten, Herrn Willhelm Alexy, sowie die Mitarbeiter der CA, Frau Gabriele Konrads, Herrn Jan van Kan, Herrn Peter McCollough, Herrn Keith Allen und Herrn Rüdiger Marx sowie Herrn Daniel Konecny und Herrn Milan Janosik. Als weitere Mitwirkende der DENK stellte er noch die Herren Dr. Andreas Karst (Schriftführer), Willy Raitz (Webmaster) und Herrn Daniel Friedrich (Webtechnik) vor. Anschließend ging Herr Flügel auf die Agenda ein.

 

 

 

2.      Kurzvorstellung der neuen Teilnehmer

 

Als neue Mitglieder der DENK stellten sich vor:

 

·         Herr Matthias Pyck von Principal ALB, Präsident der BeNeLux – ENDEVOR Usergroup

·         Frau Claudia Berge von der ITERGO GmbH

 

 

 

3.      CA ENDEVOR SCM status and plans

 

Herr Peter McCollough ging auf die strategische Planung der CA im Hinblick auf Mainframe 2.0 / 3.0 ein. Geplante Features sind „Installation per Click next, next, next, …“, Health Checker, ProActive PTFs sowie so genannte “aggregate services” anstatt der bisherigen service packs. Die Frage aus dem Forum, wie diese „aggregate services“ erkannt und identifiziert werden können, konnte noch nicht beantwortet werden, wurde aber als wichtig erkannt und aufgenommen.

Das aktuelle Release r12 sp3 ist noch bis 30.11.2011 in der Wartung.

Sodann ging Herr McCollough auf die Features von r14 ein. Zu nennen sind hier:

·         Virtual Inventory Configuration Facility

·         Autogen

·         Validate action

·         Promotion Package Stop-AT Option

·         Mainframe 2.0 CA MSM r3 compatibility

·         Alternate ID Support for USS/HFS

·         Allgemeinere Sequencing categories (nicht nur die bisherige Typesequence)

·         Bei Webservices: Connect to ENDEVOR via https

·         Das Eclipse Plugin nutzt auch die Webservices

 

Anschließend kam Herr McCollough auf v15 zu sprechen: Im Gegensatz zu früheren Releases kommt nach r14 die Version 15, also v15. Die Planungen zu v15 sind noch nicht abgeschlossen und noch in Bewegung, zu nennen sind aber schon

 

·         Exploitation r14 Features

·         Zusätzliche Reports

·         Enhancement Requests

·         Graphisches Interface

·         24x7 Backup Service

·         User Profile defined ISPF Prompt

·         CSV-Extract Option in reports

·         Dynamic cross Package dependency

·         Zusätzliche Shipment Features: Auch Shipment in alternative Library zum Testen

·         Quick Edit Enhancements

o        Mehr Informationen auf der Elementliste

o        Eine weitere Option „U“ (User Menu) und „V“ (View)

o        Generate als primary command

o        Integrierter ACMQ

o        Verbessertes Interface zu PDM

 

Weiterhin:

·         On Demand Sync

·         „P“romote Paket Aktion

·         Member Level Backout

·         User Exit Processor

·         Parmlib Erweiterung (z. B. C1DEFLTS in nicht autorisierter Parmlib)

 

Am Ende seines Vortrages warb Herr McCollough noch für das Development Partnership Programm: Wer hier mitmacht, kann eigene Verbesserungsideen mit einbringen und somit Einfluss auf die Entwicklung des Produktes ENDEVOR nehmen.

 

Bei weitergehenden Fragen steht Herr McCollough unter seiner E-Mailaddresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung, ebenso seine Kollegin Rose Sakach (mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

 

 

 

 

 

 

4.      Meet the experts

 

Herr Flügel moderierte die Session, und folgende Themen kamen zur Sprache:

 

·         Das CSV-Utility sollte die Möglichkeit bieten, einzelne Spalten vor - auszuwählen anstatt nur die Wahl zu haben zwischen basic und all.

·         Es kam die Frage auf, ob alle Optionen im Quick Edit (ähnlich wie die Action Options) nach Verlassen des Quick Edit beibehalten werden können. Herr Jan van Kan gab dazu den Tipp, zum einen die ENDICNFG genau zu prüfen, zum andern die Einstellungen in der Steuerrexx ENDIEIM1 zu prüfen. Genaueres darüber ist im Quick Edit User Guide beschrieben.

·         Herr Flügel äußerte die Anforderung, zusätzliche User defined Functions in den Quick Edit integrieren zu können. Der Wunsch wurde allseits begrüßt, CA nahm den Wunsch auf.

·         Auch für die Paketverarbeitung sollten auf dem Panel zusätzliche User defined Functions integrierbar sein.

·         Die Performance der API im Prozessor sollte besser werden.

·         Frau Hackmann-Peters fragt nach der Möglichkeit von „Multiple CCIDs“ und der Möglichkeit, pro CCID die Changes zu erkennen.

·         Frau Hackmann-Peters fragt auch nach der Möglichkeit eines „Shutdown ENDEVOR“ (nur vom Administrator durchführbar). Herr Pyck empfahl den Exit1: Hier kann man eintragen, dass zum Beispiel nur noch die Administration mit ENDEVOR arbeiten darf. In der C1UEXITS kann man auch erreichen, dass der Exit1 aus einer zwar RACF – geschützten, aber nicht notwendigerweise autorisierten Library gefahren werden kann. Damit hat man als ENDEVOR Administrator eine einfache Möglichkeit, ENDEVOR vorübergehend ganz zu stoppen, nur die Administratoren arbeiten zu lassen oder wieder alle ENDEVOR – User zum Zug kommen zu lassen.

·         Herr Jan van Kan berichtete von 2 Fällen von Storage leaks bei Nutzung von IKJEFT01 in ENDEVOR – Prozessoren. Im ersten Fall hatte ein Getmain ohne Freemain stattgefunden (Fehler der IBM, ca. 1480 Byte waren nicht mehr freigegeben worden …), was mittlerweile durch ein PTF von CA behoben ist. Im zweiten Fall (IKJEFT01 mit Bind mit Warnungen und ca. 200 K, die nicht mehr freigegeben worden waren) gibt es die Problem Nummer 5749.

·         Frau Hackmann-Peters berichtete noch vom einem Storage Problem im Foreground bei der ITERGO mit langem Hin und Her zwischen ITERGO, CA und der IBM.

 

 

5.      CONPARMX

 

Herr Jan van Kan schilderte die Syntax und Funktionalität des Utilities CONPARMX (offiziell erst ab r14, inoffiziell schon ab r12 nutzbar): Mit diesem Utility ist es möglich, Programm - Aufrufe (etwa vom Precompiler, Compiler, Linker etc.) dynamisch zu generieren und auch auszuführen.

 

 

 

 

6.      CA Endevor Web Service

 

Herr Keith Allen verwies zu diesem Thema auf die nächste DENK und ging stattdessen nochmals auf das Produkt ez legacy ein. Siehe dazu auch das Protokoll der letzten DENK.

 

 

7.      Portal Support Usergroup

 

Herr Rüdiger Marx stellte life die neuen Oberfläche der CA Support Seiten vor. Er wies darauf hin, dass man bei Problemen mit Support Connect auch einen Issue darüber aufmachen sollte, notfalls telefonisch. Er empfahl auch, Endevor Release Wechsel in der eigenen Firma unter Support Connect bekannt zu geben, dann werden evtl. auftretende Probleme bevorzugt behandelt. Herr Flügel ging noch auf den Link „MyCA“ ein: Dies ist eine Art social Network innerhalb der CA, aber nicht vollkommen geschützt. Um nicht unter Google gefunden zu werden, ist ein Nickname zu empfehlen.

 

 

8.      Aktuelles von der CARE und CA-World 2010

 

Herr Norbert Flügel berichtete von der  CARE und CA Word 2010. Die CARE fand statt vom 14.05. – 16.05.2010, die CA-World vom 16.05. – 20.05.2010, jeweils im Hotel Mandalay Bay in Las Vegas. Bei der CARE wurde unter anderem auch das Thema „Social Network“ besprochen, als Beispiel dient das neue CA Portal. CA will die modernen Kommunikationsmöglichkeiten wie Twitter etc. für die Kommunikation unter der Usergroup Mitgliedern nutzen.

Bei der CA-World fand auch das „Recognition program“ statt, bei dem wichtige CA Mitarbeiter auf einer Goldtafel verewigt wurden. Es gab wieder viele technische Sessions, Vorträge von Kunden haben unter anderem Herr Matthias Pyck und Herr Uwe Brückersteinkuhl gehalten. Weitere Information sind zu finden im Netz unter http://ca.com/caworld/ bzw. www.inuge.com.

 

 

 

 

 

 

 

 

Düsseldorf, im Juli 2010

Dr. Andreas Karst.